Biografien

Biografien, Autobiographien sowie Memoiren von historischen Persönlichkeiten und Prominenten.


Unser Weg
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Walkenmatt
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Christian Friedrich Spittler's Leben

von Johannes Kober

Christian Friedrich Spittler (* 12. April 1782 in Wimsheim; † 8. Dezember 1867 in Basel) war Sekretär der Basler Christentumsgesellschaft und Gründer diverser pietistischer Sozial- und Missionswerke in und um Basel.

Basel :  C. S. Spittler,   1887 

356 Seiten, Ill.

Zustand gut mit Gebrauchsspuren, stockfleckig

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50 Jahre Knorr Thayngen 1907-1957

hrsg. von Verwaltungsrat und der Direktion der Knorr Nährmittel AG

Schaffhausen 1957 

95 Seiten mit Abbildungen

Zustand sehr gut

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Bundesrat Dr. Josef Zemp

Lebens- und zeitgeschichtliche Erinnerungen

von Josef Winiger

Josef Zemp (* 2. September 1834 in Entlebuch; † 8. Dezember 1908 in Bern; heimatberechtigt in Entlebuch) war ein Schweizer Politiker. Von 1863 bis 1891 gehörte er dem Grossen Rat des Kantons Luzern an, von 1871 bis 1872 dem Ständerat. Im Nationalrat sass er von 1872 bis 1876 sowie von 1881 bis 1891. Im Dezember 1891 wurde Zemp als erster Vertreter der Katholisch-Konservativen (der heutigen CVP) in den Bundesrat gewählt. Er war das erste Mitglied der Schweizer Landesregierung, das nicht der bisher allein regierenden liberal-radikalen Fraktion angehörte. In seine Amtszeit fallen der Rückkauf privater Eisenbahngesellschaften und die Gründung der Schweizerischen Bundesbahnen.

Luzern :  Räber & Cie.,   1910 

532 Seiten, Ill.

Zustand sehr gut

CHF 60.00

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Gottlieb Duttweiler (1888–1962)

Gründer der Migros

von Sigmund Widmer

Schweizer Pioniere der Wirtschaft und Technik

Zürich :  Verein f. wirtschaftshist. Studien,   1985

95 Seiten mit 73 Bildern

Zustand gut

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Michel Schüppach 1707-1781

ein Höhepunkt handwerklicher Heilkunst

Marta Meyer-Salzmann

Michael Schüppach (getauft am 26. Juni 1707 in Biglen; † 2. März 1781 in Langnau im Emmental), genannt Michel oder Micheli Schüppach und auch „Schärer Micheli“, war ein über die Landesgrenzen hinaus als „Wunderdoktor“ bekannter Schweizer Chirurg, Mediziner, Apotheker und Kurarzt.

Schüppach wurde auf dem Bauerngut Hinter-Habchegg bei Biglen geboren. Nach seiner Lehrzeit, während der er zwei Jahre beim Wundarzt Daniel Fuhrer in Wachseldorn verbrachte, übernahm er als Zwanzigjähriger eine bestehende Praxis im Gasthof „Bären“ zu Langnau im Emmental und machte dieses Dorf nach und nach zu einem regelrechten Wallfahrtsort der Kranken und Neugierigen, denen er durch die Betrachtung ihres Urins in einer Phiole die Ursache ihrer Leiden diagnostizierte und ihnen aus seiner reichhaltigen Apotheke ein passendes Heilmittel mitgab. 

1739 konnte sich Schüppach ein neues Kurhaus an der Bergstrasse bauen und liess sich 1758 schliesslich auf dem Dorfberg nieder, wo er neben der eigentlichen medizinischen Tätigkeit zahlreiche illustre Gäste empfing, u. a. Johann Caspar Lavater am 17. April 1777 und Herzog Karl August von Weimar mit Goethe am 17. Oktober 1779. 

Bern : Paul Haupt Verlag,   1981 

135 Seiten mit Abbildungen

Zustand sehr gut

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Swiss Nudes 1943-1952 von Werner Bandi

Über den 1891 in Gwatt bei Thun geborenen und 1964 in Spiez verstorbenen Werner Bandi weiss man trotz Nachforschungen nur sehr wenig. Tatsache ist, dass er ein Werk von ganz eigener und seltsamer Schönheit geschaffen hat und dass die rund 100 Diapositive in Kleinbildformat einen absoluten Schatz darstellen. Die Fotos die im Bildband publiziert werden, entstanden während und nach dem zweiten Weltkrieg im Berner Oberland, im Tessin und auf Ischia. Werner Bandi fotografierte sein Lieblingsmodell Bob Steffen und andere Epheben im Formenkanon der griechischen Antike und der Renaissance. Junge attraktive Männer in freizügigen Posen inmitten atemberaubender Berg- und Seenlandschaften: das waren die Motive des Schweizer Fotografen Werner Bandi. In der schwulen Zeitschrift »Der Kreis« konnten Bandis laszive Bilder in den 1940ern nur unter Pseudonym erscheinen. Die Aktbilder, von denen die meisten im Umkreis von Bandis Spiezer Heimat aufgenommen wurden, zeigen ein merkwürdig entrücktes Naturidyll während einer vom Weltkrieg erschütterten Zeit. Immer wieder zitiert er dabei auch klassische Motive und Werke. Bandis halb erotischer, halb unschuldiger Blick folgt damit einer explizit homosexuellen Ästhetik. »Swiss Nudes« versammelt zum ersten Mal einen repräsentativen Querschnitt von Bandis Werk mit teilweise digital restaurierten Aktbildern aus den Jahren 1943 - 1952.

hrsg. von Björn Koll, Text von Veronika Minder und Björn Koll

Berlin :  Salzgeber & Co. Medien,   2015 

64 Seiten überwiegend Ill.

Zustand sehr gut

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Gottfried Egger 1830-1913

Egger Bier

Autobiographie des Gründers der Brauerei Egger, Worb

Gottfried Egger, Hrsg.Marianne Egger, Albert Egger AG

Worb :  Albert Egger AG,   2001 

48 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut

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Erlebnisse bei Viehtransporten

Erlebnisse bei Viehtransporten

Erinnerungen an Erlebnisse bei Viehtransporten ins Ausland 

Hans Wyssmüller 

Adelboden :  Verlag "Züchter", G. Aellig, 1990 

116 Seiten mit Abbildungen 

Zustand sehr gut

CHF 20.00

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Ein Rucksack voll Erinnerungen von Hermann Ogi

Kandersteg :  H. Ogi,   1982 

117 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut

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Gottlieb Duttweiler en paroles et en images 1888-1962

Peter P. Riesterer

Zurich:  Fédération des coopératives Migros, 1988 

47 Seiten, Ill.

Zustand gut

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Bundesrat Friedrich Traugott Wahlen

von Hermann Wahlen

(Friedrich Traugott Wahlen * 10. April 1899 in Gmeis (heute zu Mirchel); † 7. November 1985 in Bern, von Trimstein und Bern), war ein Schweizer Professor für Landwirtschaft an der ETH Zürich, Politiker (BGB) und Bundesrat.

Bern :  Buchverlag Verbandsdruckerei,   1975 

232 Seiten, 1 Porträt, 10 Abbildungen auf Tafeln

Zustand gut, Schutzumschlag berieben und mit Randläsuren siehe Bild

CHF 40.00

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Unser Weg

wahre Begebenheit : eine Schweizerin erlebt den 2. Weltkrieg mit ihren 6 Kindern

Mimi Frei-Schäffer

Gunten: Mimi Frei-Schäffer, 1985 

147 Seiten, Ill.

Zustand gut

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Dr. med. Johann Friedrich von Herrenschwand

ein Berner Arzt im 18. Jahrhundert

von Hans Jenzer

Johann Friedrich von Herrenschwand (getauft am 28. April 1715 in Murten; † 1. Juni 1798 in Bern) war ein Schweizer Arzt.

Herrenschwand war Militärarzt in Flandern und 1740 Leibarzt von Friedrich Jakob von Hessen-Homburg. Von 1743 bis 1745 war er Stadtarzt von Murten. Im selben Jahr wurde er Leibarzt des Erbprinzen Friedrich von Sachsen-Gotha in Paris und 1750 Arzt des Schweizergarderegiments. 1755 kehrte er nach Murten zurück und war 1757 kurz Leibarzt von Herzog Friedrich III. von Sachsen-Gotha. Von 1764 bis 1768 plante er als Leibarzt von König Stanislaus II. August Poniatowski in Polen eine Reform des Medizinalwesens und wurde in den polnischen Ritterstand aufgenommen. 1779 wurde er als „consultierender“ Arzt nach Bern berufen. Er gilt als „weltläufiger Arzt und aufgeklärter Medizinalreformer“.

Bern :  Francke Verlag, 1967 

266 Seiten, Ill.

Zustand gut

CHF 30.00

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Gebrochene Heimat Schliern BE

wie der Bauboom einen Bauernweiler überrollte und sich der Aussenseiter Werner Schwarz eine Insel schuf.

Werner Schwarz, geb. 1918 und gest. 1994 in Schliern. Bauernsohn, Lehre als Stilmöbelzeichner,

danach Arbeit als Restaurator. Beschäftigung mit anthroposophischen Landwirtschaftsmethoden.

Ab 1940 autodidaktisch als freischaffender Künstler tätig, vor allem

Landschaftsmalerei. Seit den 50er-Jahren ausgedehnte Reisen durch die ganze Welt. In

seinen geometrischen Bildern und Glasobjekten suchte der Mystiker nach dem «grossen

Gesetz» von Weltharmonie und Weltgeometrie.

von Konrad Tobler

Sulgen :  Benteli,   2010 

159 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut

CHF 30.00

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Wangs und sein Kräuterpfarrer

Das 2007 anlässlich seines 150. Geburtstages erschienene Buch von Beat Frei

Wangs :  Katholische Kirchgemeinde Wangs, 2007 

96 Seiten mit Abbildungen

Zustand gut

CHF 20.00

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Gottfried Keller 1913

von Rolf Brandt

Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker.

Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Landschaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Vaterstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte.

Bielefeld :  Velhagen & Klasing, 1913 

34 Seiten mit 30 Abbildungen

Zustand gut

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The Talisman by Sir Walter Scott

A Tale of the Crusaders (and The Chronicles of the Canongate)

Sir Walter Scott, 1st Baronet, FRSE (15 August 1771 – 21 September 1832) was a Scottish historical novelist, playwright and poet. Many of his works remain classics of both English-language literature and of Scottish literature. Famous titles include Ivanhoe, Rob Roy, Old Mortality, The Lady of the Lake, Waverley, The Heart of Midlothian and The Bride of Lammermoor.

Published by Adam & Charles Black, 1899 

433 Seiten, Sprache english

Zustand mässig, stockfleckig

CHF 20.00

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Heinrich Pestalozzi 1945

Walter Laedrach

Verlag Paul Haupt Bern, 1945

48 Seiten mit Abbildungen

Zustand mässig

CHF 10.00

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Heinrich Pestalozzi

Erinnerungsgabe zur l00. Wiederkehr seines Todestages, 17.Febr.1927

Josef Reinhart

Aarau :  Sauerländer, 1927 

48 Seiten, Ill.

Zustand gut

CHF 10.00

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SOS Vogelpflegestation Berner Oberland

Memoiren einer interessanten Passion

von Bert Inäbnit

Müller Marketing & Druck,   2009 

176 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut, schönes Exemplar

CHF 20.00

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Hauschronik Meta Heusser-Schweizer

Meta Heusser-Schweizer (* 6. April 1797 in Hirzel; † 2. Januar 1876 ebenda) schrieb religiöse Lyrik und war die Mutter von Johanna Spyri.

Die Mutter Johanna Spyris, hat am Anfang der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts eine auf stupendes Gedächtnis, sorgfältige Eintragungen ins Diarium und lebendige Anteilnahme am Zeitgeschehen abgestütztes Erinnerungswerk geschrieben.

Herausgegeben von Karl Fehr

Verlag Mirio Romano Kilchberg am Zürichsee 1980 

212 Seiten mit Abbildungen, z.T. auf Falttafeln und Register

Zustand gut, Schutzumschlag lädiert

CHF 30.00

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100 Jahre Toblerone

Die Geschichte eines Schweizer Welterfolgs

Von Patrick Feuz, Andreas Tobler u. Urs Schneider

Hrsg. v. Kraft Foods 2008

Wer die Schweizer fragt, welches ihrer Markenprodukte wohl das bekannteste sei, bekommt die Antwort prompt: Keine Uhr, kein Käse und auch kein Suppenturbo, nein, es ist eine »Schoggi«, und zwar ihre geliebte Toblerone. Die süße dreieckige Berühmtheit aus der Bundesstadt Bern ist nicht nur eine wirtschaftshistorische Legende der Schweiz, sondern darüber hinaus auch ein weltweiter Dauererfolg, den nur wenige Marken (und keine andere Schokolade) je erzielen konnten. Der Band erzählt erstmals die gesamte Geschichte einer der beliebtesten Schokoladen der Welt. Weshalb ist die Toblerone so berühmt geworden? Welche Werbe- und Verkaufsstrategien verfolgte Theodor Tobler, um sein Produkt zu einer Weltmarke aufzubauen? Wie beeinflussten Krisen, Konjunkturen, Firmenübernahmen und technologischer Wandel die Karriere der Tolberone? Woher kamen die Rohstoffe, und woher stammen sie heute? Diese und viele weitere Fragen beantwortet dieses Buch. Seine Lektüre bietet ein spannendes Stück Marketing-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte.

204 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut

CHF 40.00

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Reise einer Schweizerin um die Welt 1903

mit 700 Illustrationen

Cäcilie von Rodt ; vorwort von Nationalrat Dr. A. Gobat

Cäcilie von Rodt (1855–1929) Weltreisende und Reiseschriftstellerin

Nach dem Tod ihrer Eltern verkaufte Cäcilie von Rodt das Landgut und unternahm drei Weltreisen und mehrere kleinere Reisen in alle fünf Erdteile, von denen sie in Büchern und zahlreichen Zeitungsartikeln berichtete. Nie war sie krank und nie begegnete ihr etwas Unangenehmes. 1903 erschien das grossformatige, 715 Seiten umfassende, reich illustrierte und von Regierungsrat Albert Gobat mit einem Vorwort versehene Buch «Reise einer Schweizerin um die Welt».

Die Textbilder sind nach photographischen Aufnahmen der Frau A. Sieber in Wien, des Herrn A. E. Waters in Baltimore und der Verfasserin erstellt. Fräulein von Rodt machte im Jahre 1901 «ganz allein» eine Reise um die Welt. Während in den Textbildern manchmal ein persölicher Bezug zur Autorin hergestellt wird, zeigen die Tafeln typische Reisephotographien von Berufsphotographen. 

Neuenburg :  F. Zahn,   1903 

715 Seiten mit 700 Illustrationen

Zustand mässig, Einband lädiert, Seiten altersbedingt gebräunt, Seiten z.t. repariert, Inhalt und Bilder gut

CHF 70.00

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Robert Walser

eine literarische Biographie in Texten und Bildern

von Jürg Amann

Eine poetisch-literarische Annäherung an einen der bekanntesten Schweizer Schriftsteller – mit über 90 Fotos und Bilddokumenten, Zitaten aus dem Werk und einer Chronologie.

Zürich :  Diogenes,   2006 

176 Seiten mit Abbildungen

Zustand gut

CHF 30.00

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Thomas Alva Edison

Und es ward Licht

Geschichte und Geschichten um Thomas Alva Edison

Irmgard Locher ; technische Red.: Ernst Grossenbacher

Aarau :  Verlag Elektrotechnik,   1981 

191 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut

CHF 40.00

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Bundesrat Rudolf Minger

Bauer und Staatsmann 1881-1955

von Hermann Wahlen

Bern :  Buchverlag Verbandsdruckerei AG,   1965 

232 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut, Schutzumschlag berieben und mit Randläsuren siehe Bild

CHF 40.00

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Bundesrat Rudolf Minger 1881-1955

Bauer und Staatsmann

von Hermann Wahlen

Bern :  Buchverlag Verbandsdruckerei AG,   1965 

224 Seiten mit 16 sw Tafeln

Zustand gut, ohne Schutzumschlag

CHF 30.00

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Rasante Zeiten

eine Frau und ein Mann erleben unser Jahrhundert

Judith König, Annelise Truninger

Bern :  Zytglogge Verlag 1982 

180 Seiten mit zahlreichen Abbildungen 

Zustand gut, Name auf dem Vorsatz

CHF 20.00

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Resli der Güterbub 1891

Geschichte eines Bernerjungen

dessen eigenen Mitteilungen nacherzählt von F. Schlachter

Resli, der Güterbub ist die Geschichte des armen Schweizer Verdingkindes Andreas Balli, genannt «Resli», aus dem Berner Umfeld. Franz Eugen Schlachter hatte die Geschichte nach den Mitteilungen von Resli nacherzählt. Schlachter veröffentlichte die Geschichte zuerst in seiner Zeitung «Brosamen von des Herrn Tisch» als Fortsetzungsgeschichte. Nach Abschluss derselben erschien die Geschichte dann 1891 in Schlachters Verlag der «Brosamen», Biel, als Büchlein. 

Biel :  Verlag der "Brosamen" 1891 

122 Seiten

Zustand gut, Umschlag berieben und bestossen

CHF 60.00

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Das Kunz Familien - Weltbuch 1996

Family Heritage International

Zustand gut

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Rainer Maria Rilke in der Schweiz

Schank, Stefan

Eulen Verlag 2000

Rilkes Schweizer Jahre, dokumentiert in Originalzeugnissen, Zitaten, aktuellen und zeitgenössischen Fotos.

Unter dem Vorwand eines Vortrages in Zürich kam Rilke 1919 in die Schweiz und entfloh sogleich den Kriegswirren. Nach längerer Suche fand 1921 Rilke seinen neuen Wohnsitz im Château de Muzot in Siders, im Wallis.Dort konnte er sich in Ruhe wieder seinem Schreiben widmen.

Rilke litt immer wieder an gesundheitlichen Probleme und begab sich 1923 ins Sanatorium nach Ragaz. Die Krankheit Leukämie wurde aber erst kurz vor seinem Tod diagnostiziert. Rainer Maria Rilke verstarb am 29. Dezember 1926 im Sanatorium Valmont sur Terriet bei Montreux. Auf seinen Wunsch hin fand Rilke seine letzte Ruhestätte auf dem Bergfriedhof in Raron, wo heute noch zahlreiche Menschen hinpilgern.

70 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut

CHF 30.00

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Albert Schweitzer Mensch und Werk

Eine kleine Festgabe zu seinem 85. Geburtstag

Albert Schweitzer (1875-1965), der legendäre "Urwalddoktor" von Lambarene und Friedensnobelpreisträger, zählt nach wie vor zu den großen Leitgestalten.

Von Willy Bremi, Martin Werner, Fritz Morel und Hermann Baur

Bern, Stuttgart :  Haupt Verlag 1959 

146 Seiten mit 1 Portrait Tafel

Zustand gut

CHF 20.00

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Gestohlene Seelen  - Verdingkinder in der Schweiz

Lotty Wohlwend und Arthur Honegger 

Eine harte Kindheit ohne Liebe! 

Bis heute ein unbewältigtes Stück Schweizer Vergangenheit: Ohne Recht auf Würde und ohne Geborgenheit mussten die Verdingkinder vor 50 Jahren arbeiten und leiden. 

Sie haben geschwiegen und geduldet - Ohne Recht auf Würde, ohne Liebe und Geborgenheit schufteten diese Kinder meist auf Bauernhöfen als billige Arbeitskräfte - und das noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts! 

Zusammen mit dem bekanntesten Schweizer Verdingkind Arthur Honegger, geht Journalistin Lotty Wohlwend in diesem Buch der Frage nach, wie Verdingkinder in den letzten 100 Jahren mit ihrem Leben fertig wurden - oder eben nicht. 

196 Seiten, mit zahlreichen Texten, Fotos und Dokumenten, Erstausgabe 2004

Zustand sehr gut

CHF 40.00

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ADELHEID - Frau ohne Grenzen

Adelheid Page-Schwerzmann - NZZ Verlag 2003

Text: Michael van Orsouw, Judith Stadlin, Monika Imboden

Die Biografie einer sehr bemerkenswerten Frau

Adelheid Page-Schwerzmann, Ehrenbürgerin von Cham, kommt am 20. August 1853 in Zug zur Welt. Sie wächst als Halbwaise auf. Durch die unkonventionelle Heirat mit George Page 1875 steigt sie schnell auf in der Gesellschaft. Adelheid Page ist ihrem Mann eine wichtige Beraterin und nimmt durchaus selbst Einfluss auf geschäftliche Entscheidungen der «Anglo-Swiss Condensed Milk Co.», welche ihr Mann leitet. Daneben setzt sie sich stark für soziale Anliegen ein, insbesondere widmet sie sich dem Kampf gegen Tuberkulose. Adelheid Page ist eine «Dame von Welt», bereist Italien und Frankreich, nimmt Malunterricht und pflegt Kontakte zu einflussreichen Personen aus Politik und Wirtschaft - dies zu einer Zeit, in welcher sich der Lebensbereich von Frauen oftmals auf ihren Wohnort und die Familie beschränkt. Adelheid Page verstirbt am 15. September 1925 in Cham. In Gedenken an ihre Wohltätigkeit existiert noch heute eine Adelheid-Page Strasse in Cham, ein Adelheid-Page Brunnen in Unterägeri und eine Adelheid Street Dixon im Bundesstaat Illinois, dem Heimatort ihres Mannes.

207 Seiten

Zustand gut

CHF 30.00

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Meine Vielgeliebten

Briefe der Regina Leuenberger-Sommer (1848–1921) an ihre Kinder

1884 starb Regina Leuenbergers Ehemann plötzlich an einer Lungenentzündung. Die 34-jährige Witwe war gezwungen, ihre vier Kinder allein durchs Leben zu bringen. Sie führte das Telegraphenbüro ihres Mannes weiter und bewirtschaftete nebenbei einen Bauernbetrieb. Ab 1905 war sie Posthalterin von Ursenbach, eine Position, die sie sich als alleinstehende Frau regelrecht erkämpfen musste. Aus den über 300 Briefen, die sie ihren Kindern zwischen 1884 und ihrem Tod im Jahr 1921 schrieb, entsteht ein facettenreiches Bild des Alltagslebens im Emmental zu jener Zeit. Die Botschaften an die Kinder widerspiegeln eine Welt, die mangels Quellen bis anhin weitgehend verschlossen geblieben ist. Sie geben Einblick in den Handlungsspielraum einer Frau um die Jahrhundertwende und in ihr reges familiäres Beziehungsnetz, das sie aufrechterhält, indem sie Körbe mit Früchten, Eiern und Speck vom emmentalischen Ursenbach in die stadtbernischen Haushalte der Kinder verschickt. Auch Neuigkeiten aus dem Dorf ­– Unfälle, Liebschaften, Feste –­ werden mitgeteilt und kommentiert.

Was bewegte die Menschen auf dem Lande? Welche Sorgen und Nöte, Freuden und Wünsche bestimmten den Alltag? An welchen Weltereignissen und Sensationen nahm man in Ursenbach Anteil? Regina Leuenberger-Sommer gibt Antworten auf diese Fragen­ auf unspektakuläre Weise, aber eigenwillig und originell. Eine kurze Lebensbeschreibung der Briefeschreiberin und zwei wissenschaftliche Aufsätze, in denen die Briefkultur auch aus frauengeschichtlicher Perspektive beleuchtet wird, ergänzen den Briefwechsel.

Schriftenreihe des Museums für Kommunikation, Bern 1999

473 Seiten, 40 Abbildungen

Zustand gut

CHF 30.00

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Jeremias Gotthelf Leben Werk Zeit

von Hanns Peter Holl 

Reich illustrierter und umfassender Band über Leben, Werk und Zeit Gotthelfs, der insbesondere die Einordnung der Biografie Gotthelfs in die Zeitgeschichte ermöglicht. 

Artemis, Zürich u.a. 1988 

200 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut, Umschlag unten repariert

CHF 40.00

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Ulrich Inderbinen - Ich bin so alt wie das Jahrhundert

Heidi Lanz & Liliane de Meester

Rotten-Verlag 1996

Ulrich Inderbinen war nicht nur ein aussergewöhnlicher Bergführer, der seinen Beruf 71 Jahre lang ausübte und noch im Alter von 90 Jahren das Matterhorn bestieg, sondern auch Zeuge eines Jahrhunderts in dem sich sein Heimatort Zermatt von einem armseligen Bergdorf zu einer luxuriösen Feriendestination entwickelt hat. Ulrichs Lebensgeschichte erinnert an längst vergessene Zeiten und ist exemplarisch für das harte Leben der Schweizer Bergbauern Anfang des 20. Jahrhunderts. Wer das heutige Zermatt kennt, kann sich kaum vorstellen, dass die einheimische Bevölkerung vor 100 Jahren noch in grosser Armut lebte. Die Kindersterblichkeit war extrem hoch und bis Ende des Jahres 1928 fiel das Dorf von Oktober bis Mai in tiefen Winterschlaf – völlig abgeschieden von der Aussenwelt, ohne Strasse und Zugverbindung.

184 Seiten mit zahlreichen Abbildungen

Zustand gut, Widmung von Ulrich Inderbinen

CHF 30.00

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Amische  Die Lebensweise der Amischen in Berne, Indiana

Brigitte und Eugen Bachmann-Geiser

Die Amischen sind Anabaptisten, deren Vorfahren sich um 1700 der Glaubenslehre von Jacob Amman aus Erlenbach i.S. angeschlossen haben. Sie lehnen es ab, ihre Kinder zu taufen, Militärdienst zu leisten, zu schwören, tragen vorgeschriebene Kleider und üben eine strenge Gemeindezucht. Die Old Order Amish verzichten auf Auto, Elektrizität und moderne Maschinen. In altväterischer Lebensweise überliefern diese gottesfürchtigen Bauern der Adams County, Indiana, viele alte Berner Sitten und lehren neues Leben. 

Benteli Verlag Bern Bümpliz 1988

252 Seiten mit Abbildungen

Zustand gut 

CHF 40.00

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Walkenmatt

Walkenmatt

Briefe aus dem Diemtigtal, aus Russland und Amerika 1890-1946

Ein Zeitdokument mit Seltenheitswert – das ist die Briefsammlung, welche die Familie der Susanna Hiltbrand-Dubach aus dem Diemtigtal hinterlassen hat. Die umfangreiche Korrespondenz lässt das Alltagsleben einer einfachen Bauernfamilie über drei Generationen hinweg lebendig werden. Rund 300 dieser Briefe werden in der Publikation veröffentlicht.

Schriftenreihe des Museums für Kommunikation (Hg.) Chronos Verlag, Zürich, 2001

463 Seiten, mit 101 farbigen Abbildungen

Zustand gut

CHF 25.00

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1796 Eine Frau wird enthauptet

1796 Eine Frau wird enthauptet 

Spurensicherung im Fall Margaritha Hürner 

Anita Ryter 

Was hat sich in Thun an jenem 8. Christmonat 1795 um die Mittagszeit ereignet, als die 'Hürnerin' versuchte, mit 'Gewallt Kindbetterinn' zu werden? Hat sie das Kind getötet? Gibt es Zeugen? Wer ist der Kindsvater? Eine Spurensicherung. Von "Schweizer Jugend forscht" mit dem Prädikat "Hervorragend" ausgezeichnet. 

87 Seiten

Zustand gut

CHF 20.00

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Ernährung und Nahrungsmittel 1918

Ernährung und Nahrungsmittel 1918

Prof.Dr. N. Zuntz

Nathan Zuntz (* 7. Oktober 1847 in Bonn; † 22. März 1920 in Berlin) war ein deutscher Physiologe. Seine umfassenden tierphysiologischen Arbeiten sind bis heute aktuell. Er war ein Wegbereiter der modernen Höhenphysiologie und Mitbegründer der Luftfahrtmedizin.

Leipzig - Berlin B.G. Teubner, 1918 3. Auflage

136 Seiten mit 6 Abbildungen im Text und 1 Tafel

Zustand gut

CHF 20.00

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Meine Kunst in Küche und Restaurant 1952

Meine Kunst in Küche und Restaurant 1952

von Alfred Walterspiel

Der in 1881 in Steinbach, Baden-Baden geborene Alfred Walterspiel, entwickelte sich nach seiner Konditor & Kochlehre, die er  zum Teil in Strassburg genossen hat, zu einem guten und ehrgeizigen Koch. Wie alle großen Köche, sammelte auch Alfred Walterspiel seine Erfahrungen in der internationalen Topgastronomie und arbeitete  in verschiedenen Grand Hotels in Frankreich, wie Nizza, Monte Carlo, und Cannes und lernte da die letzten Schliffe der klassisch französischen Küche.

Nach weiteren Stationen in Berlin, St. Petersburg, London und Stockholm eröffnete er am  1. März 1909  mit Franz Pfordte das Restaurant " Pfordte" im „Atlantic“ Hotel  in Hamburg.

Erfahrungen und kulinarische Anschauungen eines internationalen Kochs

München Selbstverlag, 1952 

478 Seiten ohne Schutzumschlag

Zustand gut

CHF 40.00

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